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FAQs

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PC-Cop




Wie arbeitet PC-Cop?

 

PC-Cop registriert Veränderungen der Festplattendaten, speichert sie und kann sie so bei Bedarf wieder rückgängig machen.

 

Speichert PC-Cop meine Daten?

 

Nein, der PC-Cop hat keinen eigenen dauerhaften Speicher.

 

Unterstützt PC-Cop Unix-Basierte Betriebssysteme?

 

Nein.

 

Belegt PC-Cop Teile meines Festplattenspeichers?

 

PC-Cop reserviert sich einen kleinen Bereich der Festplatte, auf dem er Einstellungen und Änderungen speichert. Der Benutzer arbeitet jedoch weiterhin virtuell mit der vollen Kapazität seines Festplattenspeichers.
 

Gibt es eine Laptop-Version vom PC-Cop?

 

Nein, zur Zeit gibt es PC-Cop nur als PCI-Karte in zwei Ausführungen: Als Netzwerkversion ist PC-Cop in eine Netzwerkkarte integriert und als normale Version auf einer PCI-Trägerkarte.
 

Wo wird PC-Cop eingesetzt?

 

PC-Cop wird vor allem dort eingesetzt, wo die Benutzer ständig wechseln und immer ein funktionierendes System gewährleistet werden muss, wie z.B. in Universitäten, Schulen, Bibliotheken, Schulungszentren, etc. Aber auch in privaten und geschäftlichen Bereichen wird PC-Cop eingesetzt, wenn eine hohe Betriebsbereitschaft garantiert werden muss.
 

Warum ist PC-Cop eine PCI-Karte und keine Software?
 

Softwarelösungen bieten keinen Schutz außerhalb des Betriebssystems. Eine Startdiskette reicht in den meisten Fällen aus, um Festplattendaten dauerhaft zu ändern. PC-Cop schützt auf Hardwareebene, das heißt schon bevor irgendeine Software geladen werden kann. Datenänderungen müssen sozusagen erst am PC-Cop „vorbei“.
 

Warum bieten Softwarelösungen keinen Schutz außerhalb des Betriebssystems?

 

Software wird programmiert, um unter bestimmten Betriebssystemen zu laufen. Wird kein Betriebssystem oder ein Anderes geladen, funktioniert auch die Software nicht mehr.

 

Was ist der „Offene Modus“?

 

Im „Offenen Modus“ können die Inhalte der Festplatte direkt verändert werden. Diese Änderungen können von PC-Cop nicht mehr zurückgenommen werden. Beim Wechsel vom offenem in den Schutzmodus wird automatisch der aktuelle Zustand eingefroren. Um in den offenen Modus zu gelangen, ist die Eingabe des Passwortes erforderlich.
 

Was ist der „Schutzmodus“?

 

Arbeitet PC-Cop im Schutzmodus, werden die Daten der im Menü gewählten Partitionen geschützt. Dies ist der Standardmodus, soweit beim Startvorgang nicht anders festgelegt, arbeitet PC-Cop in diesem Modus.
 

Gibt es für PC-Cop Updates?

 

Nein, ein Update würde eine Neuprogrammierung des EPROM erfordern und ist somit für den Benutzer nicht durchführbar.
 

Ist PC-Cop einfach zu installieren?

 

Ja, erst werden kurz die Treiber installiert und dann die Karte eingesetzt, fertig.

 

Kann jemand die Festplatte im „Schutzmodus“ formatieren?

 

Nein, selbst solche Radikalversuche werden von PC-Cop abgewendet. Ein Druck auf den Resetknopf „behebt“ die Formatierung.
 

Kann ich eine Festplatte formatieren, ohne PC-Cop zu entfernen?

 

Ja, dazu muss PC-Cop im „Offenen Modus“ gestartet werden.
 

Wenn ich PC-Cop aus meinem System entferne, ohne die Treiber zu deinstallieren, oder die Karte defekt ist, beschädigt das meine Daten?

 

Nein, die Daten, die zuletzt eingefroren wurden, bleiben bestehen. Nur die Änderungen seit der letzen Sicherung gehen verloren. Deshalb ist es empfehlenswert, regelmäßig die geänderten Daten zu übernehmen und den aktuellen Zustand damit einzufrieren.
 

Ich habe mein Passwort vergessen. Was kann ich tun?

 

Es gibt zwei Möglichkeiten:

  • Starten Sie den PC mit der beiliegenden Startdiskette und führen Sie das Programm „Passwd.exe“ aus. Folgen Sie dann den Anweisungen im Programm.

  • Starten Sie den PC mit der beiliegenden Startdiskette und führen Sie das Programm „Uninstal.exe“ aus. Starten Sie den PC neu, und installieren Sie PC-Cop erneut.

 

Nachdem ich PC-Cop aus dem System entfernt habe, ertönen beim Start von
Windows NT/2000/XP hohe und tiefe Pieptöne, was soll das?

 

Dies passiert, wenn der Treiber von PC-Cop installiert, aber PC-Cop nicht eingebaut ist. Deinstallieren Sie den Treiber mit dem Installationsprogramm in dem Sie dort auf die Schaltfläche „Deinstallieren“ drücken.

 

Schützt PC-Cop auch mein BIOS?

 

Ja, PC-Cop kann auch die Einstellungen des BIOS schützen.

 

Warum sollte ich mein BIOS schützen?

 

Veränderungen der BIOS-Einstellungen können dazu führen, dass der PC nicht mehr startet, abstürzt oder anderes anormales Verhalten zeigt. In schlimmen Fällen kann sogar die Festplatte beschädigt werden, was zu einem Datenverlust führen kann.
 

Wie schützt PC-Cop das BIOS?

 

PC-Cop erstellt ein Abbild der CMOS-Daten. Bei jedem Neustart vergleicht er nun die aktuellen CMOS-Daten mit diesem Abbild. Stellt er Veränderungen fest, muss der Benutzer die Übernahme der BIOS-Einstellungen bestätigen.
 

Wie schütze ich die BIOS-Einstellungen mit PC-Cop?

 

Führen Sie als erstes im PC-Cop-Menü unter Sonstiges „CMOS analysieren und sichern?“ aus. Danach aktivieren Sie im Menü „Systemparameter“ den „CMOS-Schutz“. Von hier an ist das CMOS geschützt.
 

Muss ich mein vorhandenes Betriebssystem neu installieren?

 

Nein, PC-Cop kann jederzeit ohne besondere Vorbereitungen installiert werden. Lediglich der mitgelieferte Treiber sollte vor dem Einsetzen der Karte installiert werden.
 

Muss ich ein Techniker sein, um PC-Cop installieren zu können?

 

Nein, aber die Schritte in der Installationsanleitung sollten genau befolgt werden um Schäden zu verhindern.
 

Wie lange dauert die Installation?

 

Nur ein paar Minuten pro PC.
 

Welchen PCI-Steckplatz soll ich benutzen?

 

Jeder freie Steckplatz kann benutzt werden. Nur der PCI-Slot unterhalb des AGP-Slot ist aufgrund veränderter Interruptbehandlung nicht für den PC-Cop geeignet.
 

Muss ich vor der Installation von PC-Cop etwas bestimmtes tun?

 

Grundsätzlich nicht, nur der mitgelieferte Treiber muss vorher installiert werden. Es ist allerdings zu empfehlen, die Festplatte vor der Installation zu defragmentieren und mittels Scandisk auf Schäden zu überprüfen, sowie eventuell vorhandene Viren mit einer Anti-Viren-Software zu entfernen. So wird sichergestellt, dass PC-Cop keinen installierten Virus oder Trojaner schützt.

 

Wozu die Defragmentierung vor der Installation?

 

PC-Cop belegt die letzten Sektoren der Festplatte (siehe FAQ4). Die Defragmentierung verschiebt die dort befindlichen Blöcke soweit wie möglich an den „Anfang“ der Partition, andernfalls würde sie bei der Installation von PC-Cop überschrieben.
 

Unterstützt PC-Cop andere Partitionierungstools als Fdisk?

 

Ja, Sie können die Festplatten mit dem Tool Ihrer Wahl einrichten, PC-Cop übernimmt einfach die Partitionierung. Allerdings empfehlen wir die Verwendung von Fdisk, um unvorhersehbare Probleme mit anderer Software zu vermeiden.

 

Muss ich für PC-Cop Treiber installieren?

 

Ja, der Treiber wird mitgeliefert und ist nach wenigen Mausklicks installiert.

 

Das PC-Cop-Menü erscheint nicht, was soll ich tun?

 

Wechseln Sie beim Startvorgang in das BIOS und deaktivieren Sie Virus-Warning und geben Sie Network/LAN als erstes Boot-Gerät an.

 

Während des Startvorgangs erscheint die Meldung "boot failure".

  • "Virus Warning" steht im BIOS auf enabled. Setzen Sie diese Option auf disabled.
  • Der Initialisierungsmodus von PC-Cop ist falsch gesetzt. Es gibt die Stufen 1 bis 4, wobei der Modus mit jeder Stufe an Intensität zunimmt und die Kompatibilität abnimmt. Führen Sie entweder SETPCI.COM aus oder drücken Sie, nachdem das BIOS den Speicher und die Festplatten erkannt hat [ALT]+1/2/3/4. Wählen Sie einen niedrigeren Modus wenn Sie Probleme haben.

Wieso zeigt PC-Cop während des Starts "CMOS wiederherstellen", auch nachdem eine beliebige Taste gedrückt wurde, um das BIOS zurückzusetzen?

 

Wenn der Schutz vor BIOS-Veränderungen aktiviert ist, zeigt PC-Cop diese Meldung, wenn es zu Veränderungen kam und stellt den alten Zustand durch Drücken einer beliebigen Taste wieder her. Diese Meldung kann aber auch andere Gründe haben:

  • Es kann sein, dass es im BIOS "temporär dynamische Bereiche" gibt. Analysieren Sie erneut das CMOS (CMOS-Daten sichern), damit PC-Cop diese Bereiche erneut untersucht und sie in Zukunft ignoriert.
  • Das CMOS hat etwas Spezielles, was PC-Cop daran hindert, es richtig zu analysieren. Wenn Sie "CMOS wiederherstellen" sehen, drücken Sie [Strg]+[Pos1], geben nun die ersten vier Ziffern ihres Passwortes ein und drücken [Enter]. Wechseln Sie nun in das PC-Cop -Menü zu "Systemparameter" und verändern den "CMOS-Schutz" von "Erweitert" zu "Standard" und danach zu "Grundschutz". Nach einer Veränderung müssen Sie das CMOS erneut mit "CMOS-Daten sichern" speichern.

 

In dem Geräte-Manager unter Windows erscheint auf dem IDE-Controller ein Ausrufezeichen (!). Wieso?

 

Dies kann unter Windows9x oder WindowsME passieren. Wenn sie vorher eine andere Version von PC-Cop installiert hatten, kann es vorkommen, dass die neue Karte mit dem alten Treiber nicht mehr richtig funktioniert. In diesem Fall installieren Sie den Treiber im offenen Modus von der Installationsdisk erneut.
In seltenen Fällen kann dieses Ausrufezeichen hinter dem IDE-Controller durch die mitgelieferten Treiber von dem Mainboard-Hersteller erzeugt werden. In solch einem Fall sollten Sie die von Windows mitgelieferten IDE-Treiber installieren.

 

Windows 98: Das System hängt, oder es erscheint ein Bluescreen-Error mit der Meldung "cant load HDMC driver" während des Startvorgangs von Windows.

 

Hierfür kann es mehrere Gründe geben:

  • Die Zuweisung von Systemressourcen ist nicht korrekt. Gehen Sie in das BIOS und öffnen "PnP/PCI Configuration". Setzen Sie "Reset" auf enabled oder both. In manchen Fällen kann auch die Option "PnP OS Installed" Einfluss auf die Funktionsfähigkeit von PC-Cop haben.
  • Die VxD-Treiber von PC-Cop arbeiten nicht normal, oder werden gezwungen in den 16-Bit-Modus zu gehen. Hierfür gibt es verschiedene Lösungsansätze:

    • Ein spezieller IDE-Treiber für den Chipsatz des Computers verträgt sich nicht mit PC-Cop. Deinstallieren Sie ihn und installieren Sie die von Windows mitgelieferten Treiber. Schauen Sie hierfür in das Handbuch oder die Readme-Datei der Chipsatz-Treiber.

    • Ein Virus hat das System infiziert. Es sollte vor der Installation von PC-Cop sichergestellt sein, dass Windows keine Viren enthält. Außerdem muss genau darauf geachtet werden, dass das System nicht infiziert wird, wenn es im „Open Mode” gestartet wird, oder ein neuer Wiederherstellungspunkt gespeichert wird.

    • Der verbleibende Platz auf der Festplatte ist zu klein. Wenn mehr Schreibzugriffe durchgeführt werden, wird PC-Cop das System anhalten, da nicht mehr genügend dynamischer Puffer bereitsteht. Manchmal wird „overflow” auf einem Bluescreen angezeigt. Lassen Sie vor der Installation Defrag laufen, um möglichst große, zusammenhängende Bereiche auf der Festplatte für den dynamischen Puffer zu erhalten.

    • Sie haben einen residenten Virenwächter zur permanenten Überwachung auf ihrem System installiert, der es während des Betriebes auf Viren untersucht, aber eine schlechte Kompatibilität bietet. Dies kann generell zu Abstürzen führen. Entfernen Sie diese Funktion.

    • Formatieren Sie Laufwerk C: und installieren Sie Windows neu.

Wieso sind nach der Installation von PC-Cop die Daten auf der Festplatte unter Windows NT/2000/XP doch nicht geschützt?

 

Anscheinend ist der Treiber nicht oder nicht korrekt installiert worden. Führen Sie das Setup-Programm von der Installationsdiskette erneut aus.

 

Was ist NetCopy?

 

NetCopy ist ein Tool für die PC-Cop-Karte, das simultan ganze Festplatten oder Partitionen über das Netzwerk auf verschiedene Zielrechner kopiert. In der Netzwerkversion von PC-Cop ist Netcopy integriert, bei der normalen Version wird Netcopy als eigenständige Datei mitgeliefert.

 

Wie schnell ist Netcopy?

 

Das hängt von dem Netzwerk ab. Netcopy kann in 10/100Mbps (Megabit pro Sekunde) Netzwerken eingesetzt werden. Je mehr Bandbreite zur Verfügung steht, desto schneller ist NetCopy.
 

Kann ich PC-Cop / Netcopy auch in Computern einsetzen, die kein WOL (Wake on Lan) unterstützen?

 

Ja, das ist kein Problem, Sie können nur die WOL Funktionen von Netcopy nicht nutzen.
 

Müssen die Computer im Netzwerk zwingend aus den gleichen Komponenten bestehen?

 

Nein, aber bei der Übertragung von Betriebssystemen müssen diese eventuell manuell an die neue Hardware auf dem Zielrechner angepasst werden.
 

Bei welchen Hardware-Komponenten ist es egal, ob sie unterschiedlich sind?

 

Größe des Arbeitsspeichers (RAM), CD/DVD-ROM/Disketten-Laufwerke, Tastaturen, die meisten Mäuse und Monitore, werden von Windows automatisch erkannt.

 

Welche Hardware-Komponenten dürfen auf keinen Fall unterschiedlich sein?

 

Für Netcopy müssen lediglich die Festplatten einige Vorraussetzungen erfüllen. In der Bedienungsanleitung finden Sie hierzu ausführliche Beispiele. Ansonsten kommt es nur darauf an, wie flexibel Ihr Betriebssystem ist.
 

Kann ich die Netwerklose Variante von PC-Cop auch mit einer eigenen Netzwerkkarte einsetzen?

 

Grundsätzlich schon, sie brauchen jedoch einen so genannten Paket-Driver für die Netzwerkkarte. Normalerweise liegt dieser Treiber der Netzwerkkarte bei. Für Netzwerkkarten mit Realtek 8139 Chipsatz ist dies nicht nötig. PC-Cop hat hierfür passende Treiber integriert.

 

Kann ich mit Netcopy auch Daten auf einen Zielrechner mit einer Festplatte von einem anderen Hersteller als beim Quellrechner übertragen, wenn die Kapazität dieselbe ist?

 

Ja, wenn die Anzahl der Zylinder, Köpfe und Sektoren die selbe ist, ist das kein Problem.
 

Kann ich Daten auch auf einen Zielrechner übertragen, wo die Festplatte eine höhere Kapazität besitzt?

 

Ja, wenn die Anzahl der Köpfe und Sektoren gleich ist, ist das möglich.

 

Hat die Netzwerkleistung einen Einfluss auf die Leistung von Netcopy?

 

Ja, je schneller das Netzwerk, desto schneller arbeitet auch Netcopy, wir empfehlen daher 100Mbps.
 

Beeinflusst die Festplatte die Geschwindigkeit von Netcopy?

 

Nein, heutige Festplatten sind meist um ein Vielfaches schneller als die Übertragungsgeschwindigkeit des Netzwerks.

 

Sender- und Empfänger-Computer sind von der Hardware identisch. Wieso startet Windows nach einem Neustart dennoch die automatische Hardwareerkennung?

 

Manchmal kann es Unterschiede im BIOS/CMOS geben, die dennoch die Hardware-Erkennung auslösen.
 

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